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Deutsch

Poetry Slam 2018

Bereits zum dritten Mal fand im Jahr 2018 an unserer Schule ein Poetry Slam Workshop/Projekt statt. Das Besondere in diesem Jahr: das Projekt wurde erfolgreich von Schülerinnen und Schülern des SGL gestemmt, „Schüler helfen Schülern“ in Reinkultur: 

nach einer Impulsveranstaltung für die kompletten Jahrgangsstufen 8 und 9 am 11. Januar 2018, pointiert moderiert von Leonie Genieser und Erik Bülow, folgte eine Phase der individuellen Auseinandersetzung mit dem Format Poetry Slam, die, unterschiedlich stark fokussiert, auch in den Deutschunterrichten der Klassen stattfand.

 

Für die Workshop-Phase meldeten sich insgesamt 26 jugendliche Slammer (freiwillig) an, die an drei intensiven Workshopnachmittagen ihre Skills verglichen und trainierten: auf Kennenlern- Auflockerungs- und und Sprechübungen folgten kreative Schreibaufträge und die Arbeit am und mit dem eigenen Text, unterstütz durch die Tutoren Andy Kohlmann, Valerie Wall, Hannah Naja Albert, Mara Targosz und Nezahat Türkoz. Die Produkte der Teilnehmer/innen wurden am letzten Workshoptag mit Hilfe von Mitgliedern der Freien Theatergruppe Löhne (Ruth Lindner, Jannik Hartsieker, Rico Bohmeyer, Laura Meinert, Carolin Klute und Laura Potthast) und den o.g. Tutoren bzgl. ihrer Performance optimiert.

 

Das Finale fand traditionell am letzten Tag des ersten Schulhalbjahres statt, in den ersten beiden Stunden, mit der bisher höchsten Teilnehmerzahl von 19 Slamerinnen und Slammern, inkl. dem Novum von zwei Partnerslams: Emma Homburg, Marina Hoffmann und Jette Wilke, Jost Kracht, Jacqueline Tacke, Paula Freimann und Maylin Schneider, Chiara Görmann, Julian Wazlawcyk, Dominik Liß, Karina Held, Finn Schreiber, Johanna Schmittsdorf, Ella Rabeneck, Emily Struckmeier, Mert Alkas, Anabell Fröse, Louis Klingbeil und Paula Schewe gingen u.a. mit Texten zum Klimawandel, zur Handysucht oder zur Ungerechtigkeit des Lebens an den Start und stellten sich der Jury und dem aus den Jahrgangsstufen 8 und 9 bestehenden Publikum in der Aula.

 

Einige Teilnehmer/innen beeindruckten dabei mit der Vielschichtigkeit der von ihnen gewählten Themenkomplexe, mit ihrem Spiel mit der Sprache und Wortakrobatik oder auch mit der Expressivität ihrer Performance – Respect the Poet: diese und andere Slam-Regeln fanden Anwendung und erneut moderierten Leonie Genieser und Erik Bülow die Veranstaltung sach- und regelkundig und ermittelten mit Hilfe einiger zuvor von ihnen zufällig ausgewählten Juroren die Gewinner des diesjährigen Finales.

Den 1. Platz belegte Mert Alkas, Platz 2 ging an Paula Schewe und den 3. Platz belegte Ella Rabeneck.

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